Letzte Eindrücke aus Mumbai

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10.12.22 – Manchmal kann einen Mumbai auch überfordern. Zuviel Verkehr, zu heiss, zu viele Leute, zu viel übler Gestank. Mumbai hat im Verleich mit Ahmedabad eine höhere Dichte an Autos anstatt Rikshas und Töffs. Die Strassen sind verstopfter und das Gehupe scheint Lauter (zum Thema ein lustiger Video der Mumbai Police: https://www.youtube.com/watch?v=Bt4ZXNaPGic).
Am Nachmittag besuchen wir den Crawford Market, um Gewürze zu kaufen. Danach geht’s zum Manish Market für Elektronik-Gadgets. Auf dem Weg dorthin kommen wir, aus Versehen, in die Gasse der Fleischverkäufer. Der Markt ist schon vorbei – der Gestank und die Fliegen bleiben. Es ist übel, sehr übel. Luftanhalten und durch geht nicht – müssen Atem holen – nicht durch die Nase – geht nur durch den Mund – auf Tunnelblick schalten. Im Augenwinkel sehen wir trotzdem Hühnerhälse und – ja eben – genauer schauen wir nicht hin.
Wir lassen die Märkte hinter uns und nehmen ein Taxi zurück. Ein Bier ist nötig. Das gibt es im Mondegar in Colaba. Wir lassen die Welt an uns vorüberziehen und gucken dem Getummel vor der Türe zu.